fritz-kola startet „fritzösische Revolution“

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Das Hamburger Unternehmen fritz-kulturgüter GmbH startet neue Kampagne ab dem 27. April und sensibilisiert für gesellschaftskritische Themen und mehr politisches Engagement

Anlässlich des 1. Mai und nach dem Motto „Revolution von unten“ zeigt die Mannschaft der fritz-kulturgüter GmbH mit ihrer neuen Kampagne erneut, für welche Werte sie stehen:
Meinungsfreiheit, Vielfalt und Toleranz. Das Unternehmen möchte damit Menschen aufrufen, gesellschaftliche Missstände und konservative „Angstpolitik“ nicht einfach stillschweigend hinzunehmen, sondern wachsam durch die Welt zu gehen, Haltung zu zeigen und friedlich gegen Stillstand und für politische und gesellschaftliche Entwicklung zu demonstrieren.

Freiheit, Gleichheit, Wachheit
Angelehnt an den Grundgedanken der Französischen Revolution und den Kampf für die Grundwerte Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, ruft die Kampagne „fritzösische Revolution“ zu mehr politischem Interesse, Engagement und einer klaren und gewaltfreien Meinungsäußerung auf. Werte, die für Mirco Wolf Wiegert, Gründer und Geschäftsführer der fritz-kulturgüter GmbH, und der gesamten fritz-Mannschaft besonders wichtig sind. „Wir möchten die Menschen ermutigen, den Mund aufzumachen und ihre Meinung frei zu äußern. Stillschweigend gesellschaftliche Probleme hinzunehmen wird uns nicht weiterbringen – wir sind für offenen, ehrlichen und dabei aber immer friedlichen Meinungsaustausch über Themen wie soziale Ungerechtigkeit, Umweltzerstörung und Ausbeutung“, erklärt Wiegert. Die deutschlandweite Kampagne aus den Federn der fritz-kola Leadagentur Rocket & Wink zeigt acht verschiedene Poster-Motive mit Sprüchen in bekannter provokanter und witziger fritz-Manier. Ergänzt wird die Kampagne durch ein künstlerisches Plakatmotiv, das angelehnt an das Gemälde von Eugène Delacroix, die fritz-Version einer friedlich demonstrierenden Gesellschaft zeigt. Zur Überraschung des Unternehmens wurde das Motiv stellenweise aufgrund der Darstellung einer halbnackten Frau abgelehnt. fritz-kola hat deshalb einen Zensurbalken mit der Aufschrift „1830 war freizügiger“ produziert. Die Kampagne wird durch wache Aktionen – sowohl online als auch offline – begleitet. Das Hamburger Unternehmen beschränkt sich mit ihren Aktionen nicht auf einzelne Kampagnen, sondern zeigt auch darüber hinaus klare Haltung. Nachhaltigkeit ist ein zentraler Baustein, der sich in allen Bereichen des Unternehmens wiederfindet und stetig ausgebaut wird. So engagiert fritz-kola sich
besonders im Bereich Umweltschutz und bei der Initiative PFAND GEHÖRT DANEBEN, die auf soziale Missstände aufmerksam macht und das Leben von Menschen am Existenzminimum erleichtern möchte.
Eine ausführliche Übersicht zum Engagement kann auf der fritz-kola-Website eingesehen werden.

> fritz-kola.de

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